In der heutigen Ausgabe von Il Tempo (6. Februar 2026, S. 23) wird in einem Artikel von Gabriele Simongini der Wert des Ahnen-Portal gewürdigt, das er als eine Säule für den Schutz des historischen und zivilen Gedächtnisses des Landes bezeichnet. Die Schlagzeile hebt die Exzellenz der vom Kulturministerium geförderten Plattform hervor, die Bürgern, Wissenschaftlern und Italo-Nachfahren freien Zugang zu Millionen von Geburts-, Sterbe- und Heiratsakten in den Staatsarchiven garantiert und so die Wiederentdeckung der familiären Wurzeln und der kollektiven Identität erleichtert.
Der Beitrag unterstreicht auch das Engagement der von Antonio Tarasco geleiteten Generaldirektion für Archive bei der Umwandlung von Aufbewahrungsorten in echte ‚zivile Präsidien‘. In der Tat bietet das Ahnen-Portal durch fortschrittliche Recherchetools, methodische Einblicke und Geschichten von Familiengeschichten nicht nur eine Datenabfrage, sondern will „das demokratische Bewusstsein stärken und uns daran erinnern, dass Erinnerung eine Pflicht ist, die die Gegenwart und die Zukunft betrifft“.